Woran Sie erkennen, dass gereinigt werden muss
- Grüne Beläge und Flecken nach Regen.
- Trübe Sicht, auch bei Sonne.
- Dunkle Ränder an Rahmen und Dichtungen.
- Reste von Vogelkot.
Das können Sie selbst tun
- Von innen und unten mit Teleskopstange und weichem Schwamm arbeiten.
- Erst mit klarem Wasser vorspülen, dann mit mildem Reiniger.
- Keine Scheuermittel und keine harten Bürsten.
- Abziehen oder mit einem Tuch trocknen.
Wo es riskant wird
- Das Dach betreten: Glas ist rutschig, Stegplatten brechen, es besteht Absturzgefahr.
- Harte Bürsten und starker Hochdruck zerkratzen Beschichtungen und drücken Wasser in Dichtungen.
- Aggressive Reiniger greifen Dichtungen und Rahmen an.
- Algen kommen schnell wieder, wenn Rahmen und Fugen nicht mitgereinigt werden.
Was ein Fachbetrieb anders macht
Profis reinigen mit Teleskopsystemen und, wenn gewünscht, mit Reinwasser. Das Wasser ist mineralfrei und trocknet ohne Rückstände, die Scheibe bleibt länger sauber. Rahmen, Dichtungen und Fugen werden mitbehandelt, ohne dass jemand aufs Dach muss.
Häufige Fragen
- Wie oft sollte ich ein Glasdach reinigen?
- Je nach Lage und Bewuchs ein- bis viermal im Jahr. In Küstennähe eher öfter.
- Kann ich ein Glasdach mit dem Hochdruckreiniger reinigen?
- Das ist riskant: Der Druck kann Dichtungen und Beschichtungen schädigen. Besser ist weiches Reinigen mit Teleskopsystem.